Das sind WIR
Die Hauptakteure hinter „I hob an Vogel“
Hardfacts
2 Studien (Geschichte und Publizistik)
Marketingkurs absolviert
Diplom als Mentaltraining
Facharbeiterlehrgang der Landwirtschaft absolviert
3 Kinder geboren
glücklich geschieden und glücklich verliebt
überzeugte Feministin
Gerda
Kopf und Herz hinter „I hob an Vogel“.
Was xxx ganz leise mit ein paar Hühnern zur Selbstversorgung begann, war für mich der Anfang von etwas Neuem. Nach der Geburt meiner Tochter und dem Ausstieg aus dem Hamsterrad hat sich vieles verändert.
Heute ist daraus „I hob an Vogel“ geworden – ein Ort, an dem Landwirtschaft wieder greifbar wird, für Menschen, die bewusst hinschauen und Verantwortung übernehmen wollen.
Gerda
Ich will Landwirtschaft anders denken – ehrlicher, persönlicher und näher am Tier.
„I hob an Vogel“ hat ganz leise seinen Anfang genommen, als die Selbstversorgung für mich im Vordergrund stand. Anfänglich wollten Nachbarn hin und wieder Eier kaufen. Schnell wollten sie das regelmäßig, und die Anfragen wurden mehr.
Die natürlichen Schwankungen der Legeleistung von Hühnern zeigten mir rasch, dass großes Unwissen über Tierhaltung bei Konsumenten herrscht – und dass die Verantwortung neu verteilt werden muss, um nachhaltig anders wirtschaften zu können.
Daraus ergab sich nur ein möglicher Ansatz: Der Konsument und das Tier müssen wieder näher zusammenrücken. „I HOB AN VOGEL“ war geboren.
Mehr über mich und meinen Weg
Nach der Geburt meiner Tochter und dem erstmaligen Ausstieg aus dem Hamsterrad „Karriere“ begann sich langsam etwas in mir zu verändern.
Die Tür zum Glück geht nach innen auf. In keinem Beruf hatte ich mich je wohler gefühlt als in der Landwirtschaft – dieser Beruf war meine Berufung.
Nachdem ich den Mut gefunden hatte, den sicheren Hafen des Angestelltenverhältnisses zu verlassen und in der Branche Fuß zu fassen, in der täglich rund 10 Bauernhöfe in Österreich das Handtuch werfen, spürte ich endlich den ersten Hauch von Seelenfrieden.
Zu den Hühnern gesellten sich Ponys, Bienen, Schafe, Gänse, Enten, Alpakas und Hasen. Und es liegt noch ganz viel Arbeit vor uns.
Hardfacts
2 Studien (Geschichte und Publizistik)
Marketingkurs absolviert
Diplom als Mentaltraining
Facharbeiterlehrgang der Landwirtschaft absolviert
3 Kinder geboren
glücklich geschieden und glücklich verliebt
überzeugte Feministin
„Brücken bauen, wo Unverständnis vorherrscht, und Verantwortung schaffen, wo Gleichgültigkeit uns und unserem Planeten schadet. „
Unser tierisch gutes Team
mit Fell, Federn und Persönlichkeit
Leo – der Hofhund
Leo kam 2018 als vermutlich einjähriger zu uns als Tierschutzhund.
Wenn es einen Seelenhund für jeden Menschen gibt, dann hat Gerda den ihrigen gefunden.
Ponys
Alle drei Jungs sind gerettet und haben hier ihren Schutzhof auf Lebenszeit. Zu „I hob an Vogel“ sind sie 2019 gestoßen.
Unsere Herde besteht aus zwei Wallachen, Max und Moritz, den Minishettys und unseren Hengst, Adonis, dem shetlandpiny.
Alpakas
2025 sind Charly, Willi und Fritzi eingezogen – drei Alpakas mit ganz eigenem Charakter.
Charly ist der neugierige Entdecker, Willi bringt Ruhe und Gelassenheit, und Fritzi begeistert mit seinem liebevollen, verspielten Wesen.
Mit ihrer ruhigen Art schaffen sie eine besondere Atmosphäre, die man sofort spürt – und unterstützen die Bäuerin auch im Mentaltraining mit Präsenz, Ruhe und Vertrauen.
Unsere Hühner
In der Landwirtschaft wird oft mit Hochleistungsrassen gearbeitet, die viele Eier legen oder schnell Fleisch ansetzen. Auch wir nutzen sie für eine verlässliche Versorgung. Gleichzeitig verlieren wir das große Ganze nicht aus dem Blick und setzen bewusst auf Zweinutzungsrassen. So verbinden wir moderne Landwirtschaft mit gelebter Vielfalt – und Effizienz mit Verantwortung.
„Das Lustige daran ist, dass jeder, der sich hier frische Eier holt, automatisch einen Vogel hat!“
Noch mehr Leben am Hof
Unser buntes Hofleben wird ergänzt durch viele weitere tierische Bewohner, die den Alltag am Hof mitprägen.
Gänse
Unsere Gänse zählen zu aussterbenden Rassen. Wir geben den österreichischen Landgänsen und den ungarischen Lockengänsen hier ein Zuhause und versuchen durch Zuchtarbeit den Erhalt dieser Rassen zu unterstützen.
Schafe
Wir schenken im Moment 5 Schafen ein Zuhause. Alle Tiere wurden vor dem Schlachter gerettet und dürfen hier alt werden.
Elly, Susi und Chantal suchen noch einen Paten, mehr dazu im Blog.
Hasen
Unsere Hasen sind unwillkommene Geburtstagsgeschenke und haben so ihren Weg zu uns gefunden oder wurden von Tierschutzvereinen aus Wohnung gerettet, in denen sie kein artgerechtes Leben leben durften
Enten
Unsere Enten waren eigentlich als natürliche Schneckenabwehr geplant. Die Enten selbst sehen sich jedoch mehr am Futtertrog der Hühner als auf Jagd. Sie leben hier vollkommen frei und betreiben Naturbrut.
Bienen
Sie bestäuben, was hier wächst, sichern die Vielfalt und machen sichtbar, wie eng alles zusammenhängt.
Behutsam betreut und im Einklang mit ihren natürlichen Rhythmen entwickeln sich so gesunde, starke Völker.
Katzen
Kiki, Daisy und Mauzi – die heimlichen Herrscher des Hofes.
Mit geschmeidigen Pfoten streifen sie durch Stall und Wiesen und sind als natürliche Mausfänger unterwegs. Dabei verbinden sie ihre Aufgabe mit einer ordentlichen Portion Eigenwillen – arbeiten, wann sie wollen, und kuscheln, wenn es ihnen passt.
Ziegen
Die Tauernscheckenziegen Zieglinde und Zorro kamen in einer spontanen Rettungsaktion zu uns auf den Hof – ihre Mutter sollte kurz vor der Geburt geschlachtet werden. Heute sind die beiden Teil unserer Hofgemeinschaft und dürfen hier bleiben.
Zieglinde und Zorro suchen noch einen Paten, mehr dazu im Blog.
Enten
Unsere Enten waren eigentlich als natürliche Schneckenabwehr geplant. Die Enten selbst sehen sich jedoch mehr am Futtertrog der Hühner als auf Jagd. Sie leben hier vollkommen frei und betreiben Naturbrut.
Bienen
Sie bestäuben, was hier wächst, sichern die Vielfalt und machen sichtbar, wie eng alles zusammenhängt.
Behutsam betreut und im Einklang mit ihren natürlichen Rhythmen entwickeln sich so gesunde, starke Völker.
Katzen
Kiki, Daisy und Mauzi – die heimlichen Herrscher des Hofes.
Mit geschmeidigen Pfoten streifen sie durch Stall und Wiesen und sind als natürliche Mausfänger unterwegs. Dabei verbinden sie ihre Aufgabe mit einer ordentlichen Portion Eigenwillen – arbeiten, wann sie wollen, und kuscheln, wenn es ihnen passt.
Ziegen
Zieglinde und Zorro kamen in einer spontanen Rettungsaktion zu uns auf den Hof – ihre Mutter sollte kurz vor der Geburt geschlachtet werden. Heute sind die beiden Teil unserer Hofgemeinschaft und dürfen hier bleiben.
Zieglinde und Zorro suchen noch einen Paten, mehr dazu im Blog.
„Der Konsument und das Tier müssen wieder näher zusammenrücken. „
I HOB AN VOGEL
Gerda Rebitsch
Innsbrucker Straße 1
6230 Brixlegg
